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Warum die Schlafhöhe zählt

Wo du schläfst, ist wichtiger als der höchste Punkt des Tages.

Entscheidend ist die Nacht

Aufstiegsempfehlungen beziehen sich auf die Schlafhöhe – die Höhe, auf der du übernachtest. Im Schlaf atmest du flacher, der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt nachts weiter. Dann ist der Körper am stärksten gefordert – und passt sich zugleich am meisten an.

Tageshöchstwert und Schlafhöhe

Tagsüber höher steigen und zum Schlafen wieder absteigen ist eine bewährte Strategie: „hoch steigen, tief schlafen“. Kurze Zeit in größerer Höhe ist in der Regel weniger belastend als eine ganze Nacht dort.

Deshalb zeigt AltitudeAhead die Schlafhöhe als Hauptlinie und die maximale Tageshöhe nur als Markierung. Auch Tagesausflüge in große Höhen können Beschwerden auslösen – nimm sie ebenfalls ernst.

Höhengewinn von Tag zu Tag

Die Veränderung von einer Nacht zur nächsten ist der entscheidende Wert. Oberhalb von etwa 3.000 m lautet eine verbreitete Empfehlung, die Schlafhöhe um höchstens etwa 500 m pro Tag zu steigern. AltitudeAhead hebt Tage hervor, die darüber liegen.

Allgemeine Information, keine medizinische Beratung. Bei Symptomen in der Höhe nicht weiter aufsteigen. Siehe medizinischer Hinweis.

Quellen

  1. CDC Yellow Book — High-Altitude Travel and Altitude Illness (englisch)
  2. Luks AM et al. Wilderness Medical Society Clinical Practice Guidelines for the Prevention, Diagnosis, and Treatment of Acute Altitude Illness: 2024 Update. Wilderness Environ Med. 2024;35(1_suppl):2S–19S. (englisch)

Prüfe deine Route mit AltitudeAhead

Gib ein, wo du jede Nacht schläfst. AltitudeAhead zeichnet dein Schlafhöhenprofil, markiert Tage mit großem Höhengewinn oberhalb von 3.000 m und zeigt, wo ein Akklimatisierungstag passen könnte.

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